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Welche gesellschaftliche Relevanz hat die Reaktivierung der Identitätsschaffungs-Kompetenz?
Die Wiedererlangung dieser Kompetenz versetzt Menschen nachhaltig in die Lage, ein wertekongruentes
Selbstbild zu erzeugen, das fortan als nachhaltiger Grundkontext fungiert für konstruktive Verhaltensmuster,
deren gesellschaftliche Rückwirkungen nebst den entsprechend gewandelten emotionalen Befindlichkeiten.
Die außergewöhnlich kraftvolle Fortbildung
für alle gesellschaftlichen Multiplikatoren
mit dem wertvollen Know How Support
der Akademie für neurowissenschaft-
liches Bildungsmanagement
Institut für identitätsgeleitete
Kompetenzentfaltung
In Zeiten, in denen das Niveau von Stress, inneren Kündigungen und BurnOut zu einem Problemfaktor für
Wirtschaft und Gesellschaft geworden ist, bedarf es eines Durchbruchs, um einen Paradigmenwechsel einzuleiten.
Aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaft deuten auf einen Zusammenhang zwischen Leistungsdruck und dem
dadurch bedingten Verkust der menschlichen Ur-Kompetenz, sich eine stabile, förderliche Selbstsicht zu kreieren.
Bislang noch ein Geheimtipp, ist Identitätsmanagement angetreten, künftig zu einem Standard für Führungskräfte
und Multiplikatoren aller gesellschaftlichen Bereiche zu werden. Unterschied, Nachhaltigkeit und die eintretenden
sozialen Effekte sind durchaus als sensationell zu bezeichnen. Gehören Sie zu den Pionieren dieses Umbruchs!
Wann und wodurch ist uns die Kompetenz der Identitätsschaffung abhanden gekommen?
Mit der ca. Ende 1900 etablierten Industriegesellschaft verloren die Menschen ihre traditionellen
beruflichen Stände, was die Fähigkeit zur Identitätsschaffung innerhalb weniger Generationen aufrieb.
Wir vergessen weiter zunehmend den Faktor Identität, das SEIN als Basis unseres Selbstverständnisses, welches mittlerweile durch einen anstrengenden und versagensanfälligen Fokus auf das TUN bestimmt wird.